Ist die Videodrohne die neue Action Cam?

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Von Andy

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Lösen Videodrohnen die klassische Action Cam ab?

Action Cam war gestern, Videodrohne ist heute? Der Verdacht liegt nahe. Immerhin ist eine kleine Videodrohne, wie zum Beispiel der DJI Spark oder die DJI Mavic Air, super flexibel einzusetzen und kann auf wenig Platz gut geflogen werden.

Gleichzeitig ist eine Videodrohne relativ unabhängig im Gegensatz zur Action Cam. Das scheint zunächst nicht der Fall zu sein, da eine Drohne im Normalfall über eine Fernbedienung oder zumindest über das Smartphone gesteuert wird. Doch gute Videodrohnen können mehr.

Während eine Action Cam zum Beispiel auf dem Helm des Downhill Bikers angebracht werden muss, so kann man die Drohne den Fahrer verfolgen lassen. Hat sie erstmal ihr Ziel im Blick, folgt sie diesem, ohne dass eine Fernsteuerung nötig ist.

 

3 Gründe, warum Videodrohnen die neuen Action Cams sind

 

  1. Luftaufnahmen und Vogelperspektive

Perspektive ist alles. Mit Drohnen haben wir fotografisch den Luftraum erobert und eine ganz eigene Sparte, die Drohnenfotografie, hat sich etabliert. Dabei ist die Drohnenfotografie längst über den reinen Hobbybereich hinausgewachsen und wird zunehmend zum ernst zu nehmenden Business.

Videodrohnen bieten gegenüber der Action Cam den Vorteil, dass sie nicht nur einen Blickwinkel kennen und können, sondern nahezu unendlich viele. Je nachdem, wie du die Drohne platzierst, filmt sie dich aus verschiedenen Perspektiven. Dabei kann nicht nur über die Flughöhe variiert werden. Du kannst dich sowohl von hinten, wie auch von der Seite verfolgen und filmen lassen.

 

  1. Du in Action wirst gefilmt

Im Gegensatz zur Action Cam filmt die Drohne dich in Action und nicht nur die Action selbst. Natürlich ist letzten Endes entscheidend, welchen Effekt du erzielen willst. Die Action Cam zeigt deine Sicht der Dinge und ist darüber hinaus nicht flexibel. Weiter bist du auf dem Video am Ende nicht zu sehen. Wenn du also die Filmaufnahme aus der Ich-Perspektive willst, ist die Action Cam das geeignete Medium.

Sobald du aber von dir Aufnahmen willst, ist die Videodrohne klar im Vorteil. Dabei kannst du die Drohne über deine Schulter blicken lassen und hast somit fast den gleichen Effekt, wie bei der Helmkamera.

 

  1. Keine verwackelten Aufnahmen

Verwackelte Aufnahmen machen den Charme einer Action Cam aus. Das Feeling live dabei zu sein und alles aus der First Person View zu sehen. Alles holpert und man kann die Erschütterungen des Bikes geradezu nochmal spüren.

Mit einer Videodrohne entsteht zwar ein anderes Feeling, aber du kannst dich in Action in ruhigen Bildern sehen. Dank des mechanischen Gimbals ermöglichen hochwertige Videodrohnen absolut ruhige Videos ohne Wackeln und Rütteln.

Das Ergebnis sind flüssige Videos in bis zu 4K Qualität. Wer an die Bildqualität höchste Ansprüche hat und dennoch eine kleine Drohne fliegen möchte, ist mit der DJI Mavic Air oder der neuen DJI Mavic 2 Pro gut beraten. Vor allem die Mavic 2 Pro ist in meinen Augen eigentlich bereits im Profibereich einzuordnen. Drohnenhersteller DJI zählt die Mavic 2 Pro jedoch noch zum Hobbybereich.

 

Fazit Videodrohne gegen Action Cam

Videodrohnen ersetzen die klassische Action Cam sicherlich nicht in jedem Aspekt und je nachdem, welche Erwartungen man an die Videos stellt, hat sowohl die Videodrohne, wie auch die Action Cam hier und da ihren Vor- aber auch Nachteil.

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