Die perfekte Urlaubsdrohne: Mit der DJI Mavic Mini bequem in den Urlaub

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Von Andy

Urlaub, Drohne mieten und die Drohnenfotografie

Viele interessierte der Drohnenfotografie wollen eine Drohne mieten, um sie mit in den Urlaub zu nehmen. Das ist auch absolut logisch. Warum solltest du eine teure Drohne kaufen, wenn du günstig eine Drohne mieten kannst? Besonders zu empfehlen ist ab Sommer 2020 die DJI Mavic Mini. (Aktualisiert tritt die neue EU-Drohnenverordnung ab 1.1.2021 in Kraft) Sie ist die einzige Drohne von DJI, welche aktuell ein unkompliziertes Mieten ohne Drohnenführerschein ermöglicht.

Die meisten Urlauber fahren nur einmal, manche auch zweimal im Jahr in den Urlaub. Da macht das Kaufen und Unterhalten einer Drohne nur für diesen kurzen Zeitraum im Jahr für die Wenigsten finanziell Sinn. Folglich ist die Möglichkeit günstig eine Drohne mieten zu können für die meisten Fans der Drohnenfotografie die erste Wahl.

Nun ist jedoch in diesem Jahr alles ein bisschen anders. Nicht nur wegen dem ganzen Thema um Corona beziehungsweise Covid-19 und die damit ausgelöste Corona-Krise. Corona trifft so ziemlich jeden. Das Fliegen und Verreisen ist in diesem Sommer leider nicht ohne Weiteres möglich und so fällt auch für die meisten der Urlaub in diesem Jahr aus.

Viele Unternehmen leiden ebenfalls unter der Virus ausgelösten Krise und merken deutliche Umsatzrückgänge oder mussten bereits in die Insolvenz.

Da ist der ausgefallene Urlaub aktuell das geringste Problem, wenngleich es natürlich enttäuschend ist, den lang ersehnten Urlaub nicht antreten zu können. Gleichzeitig spürt der Bereich der Drohnenvermietung selbstverständlich dieses Dilemma und ist somit ebenfalls maßgeblich von Corona betroffen.

Doch nicht nur Corona macht vielen, die sonst für gewöhnlich für ihren Urlaub eine Drohne mieten würden, einen Strich durch die Rechnung. Die neue EU-Drohnenverordnung ist ein weiteres Thema, was ab Januar 2021 das Mieten von Drohnen für den Urlaub unattraktiv werden lässt.

So gelten ab dem 1.1.2021 die neuen Gesetze zum Fliegen von Drohnen, die nicht nur für Drohnenpiloten, welche eine eigene Drohne über 250 g Startgewicht besitzen, neue Einschränkungen mit sich bringen, sondern auch für alle, die beispielsweise für ihren Urlaub eine Drohne mieten wollen.

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Drohne mieten nach dem 1. Januar 2021 – Veränderungen durch die neue EU-Drohnenverordnung in der Drohnenvermietung

Das neue Drohnengesetz der EU – Die wichtigsten Vorgaben vorab

Das neue Drohnengesetz der EU: Drohnenführerschein und als Betreiber registrieren

Hierbei ist vor allem das Thema Drohnenführerschein besonders relevant. Jemand, der eine Drohne mieten will, möchte die Drohne in aller Regel nur kurzfristig fliegen. Wie zum Beispiel im Urlaub, was bisher die letzten Jahre immer sehr beliebt war. Mit der neuen EU-Drohnenverordnung wird es nun maßgeblich erschwert, kurzerhand eine Drohne für den Urlaub zu mieten.

Mit den neuen Gesetzen zum Drohnenflug sind ab Anfang 2021 weitgehende Einschränkungen verbunden, wodurch die meisten sehr beliebten Drohnenmodelle für das Mieten von Drohnen nicht mehr infrage kommen. Zumindest nicht, wenn du die Drohne ohne Führerschein fliegen willst.

So viele Umstellungen und damit auch Nachteile die neue EU-Drohnenverordnung auch mit sich bringen mag, einen Vorteil, der nicht unterschätzt werden sollte, bietet sie dennoch.

Durch die EU-weite, einheitliche Regelung zum Fliegen mit Drohnen, sind die wichtigsten Grundregeln für den Betrieb einer Drohne im Urlaub klar. Jedenfalls solange du deinen Urlaub innerhalb der EU machst.

Lies hierzu auch: Drohne fliegen im Urlaub: Länderübersicht Südeuropa Teil 1

So ist es für uns in Deutschland neu, dass wir uns als Drohnenpiloten registrieren müssen. In anderen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, war das jedoch bereits vor der neuen EU-Drohnenverordnung gesetzter Standard.

Zumindest in dieser Hinsicht ist im Rahmen der neuen Gesetzgebung mehr Klarheit geschaffen worden, was für all jene, die ihre Drohne im Urlaub fliegen wollen (innerhalb der EU), einen deutlichen Vorteil darstellt.

Und das Registrieren als Betreiber einer Drohne ist wesentlich einfacher, als es zunächst klingt. Wie genau das Ganze funktioniert habe ich bereits in meinem Beitrag How To: Als Drohnen-Betreiber registrieren beschrieben.

Lies hierzu auch: EU-Drohnenverordnung 2019 – How to: Als Drohnen-Betreiber registrieren

Die DJI Mavic Mini als perfekte Urlaubsdrohne

Aber was ist jetzt, wenn du trotz allem auch in diesem Jahr noch für deinen Urlaub oder Ausflüge eine Drohne mieten willst?

Es gibt gute Nachrichten. Denn nicht für den Urlaub innerhalb der Europäischen Union bringt das neue Drohnengesetz Vorteile mit sich. Zwar gilt die EU-Drohnenverordnung nicht außerhalb der Grenzen der EU, doch hat der Drohnenhersteller DJI auf die neue Gesetzeslage rechtzeitig reagiert und für alle Drohnenpiloten, die auch weiterhin mit möglichst wenig Einschränkungen ihre Drohne fliegen möchten, eine neue Mini Drohne auf den Markt gebracht.

Die Lösung heißt DJI Mavic Mini!

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Du musst nicht wegen einem Wochenende oder extra für deinen Urlaub einen Drohnenführerschein machen, um eine Drohne mieten zu können. Die DJI Mavic Mini ist die neue perfekte Urlaubsdrohne. Sie ist so wundervoll leicht, dass diese Drohne ohne Drohnenführerschein geflogen werden darf.

Die DJI Mavic Mini wiegt exakt 249 g und liegt damit unter der Grenze von 250 g, ab welcher gemäß der neuen EU-Drohnenverordnung die Einschränkungen beginnen. Folglich bietet die Mavic Mini die Freiheit, ohne Drohnenführerschein die Drohne fliegen zu dürfen und auch andere Einschränkungen, welche sich aus den neu definierten Kategorien zum Drohnenflug ergeben, sind für alle Piloten der Mavic Mini ebenfalls zu vernachlässigen.

Die Mavic Mini ist in meinen Augen eine für ihr geringes Gewicht sehr hochwertige Drohne mit einer Full-HD Kamera, wodurch sie, wie von DJI gewohnt, Luftaufnahmen in sehr hoher Qualität ermöglicht. Erfahrungsgemäß wollen Kunden vor allem dann eine Drohne mieten, wenn sie im Urlaub Luftaufnahmen in hoher Qualität aufnehmen wollen.

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International hat selbstverständlich jedes Land seine eigenen Drohnengesetze und damit auch ganz individuelle Beschränkungen und Vorgaben zum Fliegen von Drohnen. Die jeweils geltenden Gesetze sind letztlich jedoch zumeist an ein gewisses Startgewicht der Drohne geknüpft. So gelten in vielen Urlaubsländern besonders leichte Drohnen als Spielzeug und fallen demnach nicht unter die Beschränkungen der geltenden Drohnengesetze.

In diesem Sinne hat die neue EU-Drohnenverordnung, in deren Rahmen die DJI Mavic Mini mit unter 250 g Startgewicht auf den Markt kam, auch das Fliegen von Drohnen in Urlaubsländern außerhalb der EU durchaus vereinfacht und sehr attraktiv werden lassen.

Daher sollen an dieser Stelle ein paar der beliebtesten internationalen Urlaubsländer, in denen du unkompliziert mit der Mavic Mini einreisen und fliegen kannst, kurz vorgestellt werden.

5 beliebte internationale Urlaubsländer, für welche die Mavic Mini die perfekte Urlaubsdrohne ist

Besonders liebte und gern besuchte Urlaubsländer außerhalb der EU sind unter anderem:

  1. USA – Vereinigte Staaten von Amerika
  2. Kanada
  3. Australien und Neuseeland
  4. Thailand
  5. Russland

In allen fünf Ländern kannst du recht unkompliziert mit der kleinen Mavic Mini Urlaub machen.

Generell ist in vielen Urlaubsländern eine Drohnenversicherung keine Pflicht. Ich empfehle dennoch immer eine Haftpflichtversicherung für die Drohne zu haben, da der Drohnenpilot unabhängig von einer gesetzlichen Versicherungspflicht im Zweifelsfall für entstandene Schäden durch die geflogene Drohne haftbar gemacht werden kann.

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1. Einreisen und Fliegen mit der Drohne in den USA

Wenn du deinen Urlaub mit Drohne in den Vereinigten Staaten von Amerika planst, gibt es, wie in den meisten Urlaubsländern, Einiges zu beachten, was die Drohnengesetze vor Ort betrifft. Wesentlich einfacher sieht die Lage mit der DJI Mavic Mini aus. Egal ob du für deinen Urlaub diese kleine Drohne mieten willst, oder du deine eigene Mini-Drohne in den USA fliegen möchtest, durch ihr geringes Gewicht macht die Mavic Mini dir das Einreisen und Fliegen in Amerika wesentlich leichter.

In den USA müssen Drohnen, bevor du sie fliegen darfst, bei der Federal Aviation Authority, kurz FAA, registriert werden. Jedenfalls, wenn deine Drohne zwischen 250 g und 25 kg wiegt. Da die Mavic Mini schlanke 249 g Startgewicht auf die Waage bringt, fällt sie nicht unter diese Regularien und kann somit ohne Registrierung geflogen werden. Das gilt zumindest nach der aktuellen Gesetzeslage.

2. Urlaub in Kanada und Einreisen mit der Drohne

Auch in Kanada profitierst du mit der Mavic Mini von ihrem sehr geringen Startgewicht. Wenn du im Urlaub nicht auf deine Drohne verzichten möchtest, bietet Kanada mit Sicherheit viele wunderschöne Motive für die Drohnenfotografie.

Auch in Kanada werden die Drohnengesetze stetig aktualisiert, zuletzt im Sommer 2019. Seither müssen alle Drohnenpiloten in Kanada eine Genehmigung besitzen, bevor sie mit ihrer Drohne fliegen dürfen. Dieses Gesetz betrifft alle Drohnen, die ein Startgewicht von 250 g überschreiten.

Damit ist die Mavic Mini die Drohne der ersten Wahl, wenn es darum geht, unkompliziert und ohne überfordernde Bürokratie im Kanadaurlaub eine Drohne zu fliegen.

3. Urlaub mit einer Drohne in Australien

Auch Australien bringt regelmäßig neue Gesetze zum Fliegen von Drohnen heraus. So wie die neue EU-Drohnenverordnung bei uns gelten auch in Australien ab Mitte 2020 neue Regularien, wonach eine Registrierung und Akkreditierung zur Pflicht wird.

Doch auch wie in Kanada und den USA sind diese Gesetze an ein gewisses Startgewicht der Drohne gekoppelt. Australien ist damit ebenfalls als Urlaubsziel besonders attraktiv, wenn du mit der Mavic Mini fliegen möchtest. Auch gemäß der neuen Gesetze, welche ab Mitte 2020 in Australien gelten, treffen die Regularien nur auf Drohnen über 250 g Startgewicht zu. Du kannst folglich völlig problemfrei die Mavic Mini mieten und im Urlaub in Australien fliegen.

4. Urlaub mit der Drohne in Neuseeland

Neuseeland hat aktuell mit die freundlichsten Bestimmungen zum Fliegen von Drohnen. So ist eine Registrierung unabhängig vom Startgewicht nicht erforderlich. Jedoch dürfen Drohnen privat in Neuseeland nur bis 25 kg geflogen werden.

Die Mavic Mini behält zwar auch in Neuseeland ihre Attraktivität als perfekte Reisedrohne erster Wahl, schlichtweg weil sie so unschlagbar klein und leicht ist, dennoch kannst du auch ohne größere Hürden schwerere Drohnen in Neuseeland fliegen.

Bevor du mit deiner Drohne in Neuseeland abhebst, empfehle ich jedoch, dich gut mit den weiteren gesetzlichen Bestimmungen zum Drohnenflug vor Ort vertraut zu machen. Wie in vielen Ländern können die aktuellen Bestimmungen der einzelnen Städte und Distrikte durchaus verschieden sein.

5. Urlaub mit der Drohne in Russland

Russland ist ein riesiges Land, welches unheimlich viele verschiedene wundervolle landschaftliche Motive für die Drohnenfotografie bietet. Kein Wunder, dass einige Kunden, die für ihren Urlaub eine Drohne mieten wollen, nach Russland reisen.

Besonders attraktiv ist das Einreisen nach Russland mit der Mavic Mini. Denn auch in Russland besteht für Drohnen zwar eine Registrierungspflicht, doch nur wenn die Drohne zwischen 250 g und 30 kg Startgewicht hat. Somit ist es auch für deinen Russlandurlaub sehr attraktiv, die Mavic Mini zu mieten, falls du keine eigene Drohne hast oder diese für ein unkompliziertes Einreisen zu schwer ist.

Du willst für deinen Urlaub eine super leichte Drohne mieten? Kein Problem!

Schau einfach im Drohnenverleih vorbei. Hier kannst du die Mavic Mini mieten.

Was ist mit Urlaub in Thailand?

Noch ein Wort zum Urlaubsland Thailand und dem Fliegen von Drohnen. Oft werde ich nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Fliegen von Drohnen in Thailand gefragt. Thailand habe ich bewusst in dieser Liste nicht mit aufgeführt. Nicht, weil Thailand kein beliebtes Urlaubsland sei, sondern weil Thailand strenge Drohnengesetze hat und selbst die Mavic Mini kein unkompliziertes Einreisen und Fliegen einer Drohne in Thailand ermöglicht.

Während in den anderen beliebten Urlaubsländern, welche ich benannt habe, dass geringe Startgewicht der Mavic Mini von 249 g es möglich macht, wesentlich problemfreier, als mit beispielsweise den anderen Drohnen von DJI, in das jeweilige Urlaubsland einzureisen, ist das in Thailand nicht der Fall.

Solltest du in Thailand Urlaub machen und unbedingt mit einer Drohne in Thailand fliegen wollen, musst du eine Registrierung vornehmen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Registrierung nicht vor Antritt des Urlaubs erfolgen kann, sondern erst vor Ort in Thailand selbst. Das wirft weitere potentielle Probleme auf, da eine gewisse Bearbeitungszeit einkalkuliert werden muss.

Demnach ist Thailand zwar ein sehr schönes und beliebtes Urlaubsziel, jedoch nicht zwangsläufig, wenn du dort eine Drohne fliegen willst. Generell ist das sehr schade, weil Thailand besonders schöne Motive für die Drohnenfotografie bereitet hält.

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Disclaimer

Alle Informationen dieses Beitrags wurden gewissenhaft recherchiert und nach bestem Wissen zusammengestellt. Dieser Beitrag stellt keine Rechtsberatung da. Wenn du mit einer Drohne verreist solltest du dich immer zuvor über die im Urlaubsland geltenden Drohnengesetze informieren. Für die Aktualität und Gültigkeit der im Beitrag geteilten Informationen wird keine Garantie übernommen.

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