Drohne mieten ohne Drohnenführerschein – So geht es auch nach der EU-Drohnenverordnung

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Von Andy

Unsicherheit beim Mieten von Drohnen hinsichtlich der EU-Drohnenverordnung

Immer wieder gibt es Verwirrung darüber, ob auch nach der neuen EU-Drohnenverordnung weiterhin Drohnen ohne Führerschein gemietet werden können. Von meinen Kunden werde ich daher regelmäßig gefragt: Kann ich jetzt noch ohne Führerschein eine Drohne mieten?

Zwar mag die neue EU-Drohnenverordnung zumindest innerhalb der EU eine gewisse einheitliche Regelung zum Drohnenflug herbeiführen, wirklich vereinfacht wurden die Drohnengesetze meines Erachtens jedoch nicht. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, denn vor allem die Risikokategorien und verschiedenen Szenarien verwirren die meisten Drohnenpiloten nachhaltig.

Wirklich einfacher wird das Thema Drohne mieten und fliegen ohne Drohnenführerschein (Kenntnisnachweis) auch nicht dadurch, dass bisher der neue Kenntnisnachweis gemäß den Anforderungen der neuen EU-Drohnenverordnung zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht einmal erworben werden kann. Es ist vielmehr davon auszugehen, dass dieser erst mit Inkrafttreten der neuen Gesetze angeboten wird. Dass dieser Umstand für all jene, die noch keinen Drohnenführerschein haben, weil es bisher schlichtweg nicht notwendig war und dennoch eine Drohne ab beziehungsweise über 250 Gramm auch nach Inkrafttreten der neuen Drohnenverordnung fliegen wollen, gewisse Schwierigkeiten mit sich bringt, wird somit in den Bereich der privaten Probleme verschoben.

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Drohne mieten ohne Drohnenführerschein (Kenntnisnachweis) weiterhin möglich

Doch davon unabhängig, kann der interessierte Drohnenpilot auch nach dem 1.1.2021 weiterhin auch ohne einen Drohnenführerschein zu besitzen, eine Drohne mieten. Wenngleich die neue Gesetzgebung der EU nicht nur viele Drohnenpiloten, sondern auch Drohnenfans, die lediglich eine Drohne mieten wollen, stark verunsichert dahingehend, was noch erlaubt ist und was nicht, gibt es trotz allem eine Lösung.

Mit der DJI Mavic Mini hat der Drohnenhersteller DJI eine neue Mini Drohne genau rechtzeitig auf den Markt gebracht, um den neuen gesetzlichen Anforderungen zu begegnen und das Fliegen von Drohnen auch ohne Führerschein zu ermöglichen. Die Mavic Mini hat ein Startgewicht von 249 g und kann somit ohne Drohnenführerschein geflogen werden. Wer also beispielsweise für seinen Urlaub eine Drohne mieten möchte, muss nicht zwangsläufig einen Kenntnisnachweis zum Fliegen von Drohnen erwerben, sondern kann mit der Mavic Mini diesen Aufwand umgehen.

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Drohne mieten nach dem 1. Januar 2021 – Veränderungen durch die neue EU-Drohnenverordnung in der Drohnenvermietung

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Für Drohnenpiloten, die lediglich ein oder zweimal im Jahr für eine kurze Zeit, nämlich im Urlaub, eine Drohne fliegen wollen, lohnt sich der Aufwand einen Kenntnisnachweis zu erwerben selbstverständlich nicht. Aus selbigem Grund ist es vor allem für all jene wesentlich attraktiver, eine Drohne zu mieten, als eine eigene Drohne teuer zu kaufen und zu unterhalten.

DJI Mavic Mini: Die perfekte Urlaubsdrohne zum Mieten

Doch nicht nur innerhalb der europäischen Union bietet die Mavic Mini klare Vorteile zum Fliegen einer Drohne ohne Führerschein. Auch international betrachtet, ist die Mavic Mini sehr attraktiv, wenn du eine Drohne mit in den Urlaub nehmen möchtest.

So ist in vielen beliebten Urlaubsländern außerhalb der Europäischen Union das Einreisen mit Drohnen zwar gesetzlich klar geregelt, doch finden sich zumeist Ausnahmen für sogenannte Spielzeugdrohnen. Im Klartext bedeutet dies, dass du eine Drohne mit einem geringen Startgewicht, was international zumeist auf unter 250 g definiert wird, in den allermeisten beliebten Urlaubsländern ohne Registrierung und ohne Drohnenführerschein fliegen darfst.

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Demnach kann deutlich gesagt werden, dass auch nach Inkrafttreten der neuen EU-Drohnenverordnung zum Jahresbeginn 2021 auch weiterhin das Fliegen von Drohnen ohne Kenntnisnachweis möglich ist. Beachtet werden sollte hierbei lediglich das Startgewicht der Drohne, was unter 250 g betragen muss. Jede Drohne, die 250 g oder mehr wiegt, bedarf zum Fliegen eines Kenntnisnachweises, dem so genannten Drohnenführerschein.

Beim Kenntnisnachweis gilt es verschiedene Kategorien zu beachten. So benötigst du für das Fliegen von Drohnen zwischen 250 Gramm und 499 Gramm den Drohnenführerschein A1/A3 (der „kleine“ EU Drohnenführerschein), wohingegen für Drohnen Ab 500 g Startgewicht bereits der Führerschein A2 (der „große“ EU Drohnenführerschein) benötigt wird.

Die Mavic Mini ist somit besonders attraktiv, da sie einfach gehandhabt werden kann und der Kenntnisnachweis nicht erforderlich ist. Für all jene, die auch nach der EU-Drohnenverordnung eine Drohne mieten und ohne Drohnenführerschein fliegen wollen, ist ganz deutlich die DJI Mavic Mini zu empfehlen.

Die Drohnenfotografie wird also auch zukünftig im Urlaub für jeden Drohnenfan möglich sein, wenngleich nicht jeder alle Drohnenmodelle fliegen darf.

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