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Andreas Reichherzer

5 Comments

  1. Philipp
    29. Januar 2018 @ 19:11

    Hier muss ich dir definitiv zustimmen.
    Ein super 1080p Bild ist oft besser als ein schlechtes 4K.
    Im Urlaub fliege ich gerne mit der Mavic und das meist bei einer Auflösung von 2,7k. Gutes Mittelmaß 😉

    Reply

    • Andy
      30. Januar 2018 @ 15:09

      So sehe ich das auch. 😉

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  2. Hangar 11 Drohnenaufnahmen
    5. Februar 2018 @ 20:35

    Für Hobbyfilmer spielen zudem auch Datenmengen oft eine Rolle. Ein echtes 4K mit hoher Datenrate zwingt so manchen Laptop beim Videoschnitt in die Knie 😉

    Beim professionellen Filmen hingegen macht 4K wiederum Sinn, da man einfach mehr Spielraum in der Post-Produktion hat.

    VG

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    • Andy
      6. Februar 2018 @ 15:02

      Absolut, da kann ich dir nur Recht geben. Für den Profibereich ist 4K klasse. Privat braucht man es idR. nicht wirklich (inklusive der von dir benannten technischen Grenzen).
      Viele Grüße
      Andy

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  3. Alex
    28. Februar 2018 @ 8:50

    Ich finde auch im privaten Videoschnittbereich gut, andere Bildausschnitte oder Kamerafahrten (z.B Vertigo Effekt) in der Postproduktion erzeugen zu können.

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